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Der Regenschirm und die Sexarbeiter*innen-Bewegung

Der rote Regenschirm ist ein wichtiges Symbol der Sexarbeiter*innen-Bewegung:

Der slowenische Künstler Tadej Pogačar organisierte an der Biennale 2001 zusammen mit der Sexarbeits-Organisation “Lucciole” einen Pavillon an der Biennale in Venedig. Dort fand der erste Weltkongress der Sexarbeitenden und der erste RED UMBRELLA MARCH statt.

Seither wird der Regenschirm immer wieder genutzt, um an Kundgebungen und Veranstaltungen für die Rechte von Sexarbeiter*innen aufmerksam zu machen und gegen Diskriminierung von Sexarbeiter*innen einzustehen.

 

Warum sie uns hassen. Sexarbeitsfeindlichkeit - Buch von Ruby Rebelde

Sexarbeitsfeindlichkeit schadet nicht „nur“ Sexarbeitenden – Sexarbeitsfeindlichkeit ist eine zutiefst unterschätzte Bedrohung für Vielfalt und Demokratie und kann ein Einstieg in Radikalisierung und Autoritarismus sein.
Ruby Rebelde erläutert anhand von Themen wie Sexualmoral, Abwertung von Promiskuität und Autoritarismus, warum Sexarbeitende ausgegrenzt werden und ihr Existenzrecht infrage gestellt wird. 

Ruby Rebelde lebt in Hamburg von Sexarbeit und politischer Bildung über Fundamentalismus, Rechtsextremismus und Feminismus. www.rubyrebelde.com